Der heutige Sonntag ist dem Einmessen der Lokomotivflotte gewidmet.
Mit iTrain relativ problemlos machbar – die Messfahrten
Wichtige Grundvoraussetzung ist aber eine sinnvolle Decodereinstellung. Und da ist so manche Minute schnell mit verbracht.
Hier leisten die jeweiligen Programmiergeräte (auch Programmer genannt) recht nützliche Dienste. Es funktioniert aber auch durch Nutzung der Programmiermöglichkeiten der jeweiligen Digitalzentrale. Bei mir ist es eine ECoS von ESU, aber auch viele andere digitale Centralen bieten hier zahlreiche Möglichkeiten.
Diesen Begriff kennt jeder Fahrgast, der sich einmal in einen Zug gesetzt hat. Als Grund für Verspätungen ist er allgegenwärtig und leider hat er auch bei der Modelleisenbahn einen gewissen Platz.
Nach ausgiebigen Testfahrten ergab sich nämlich, dass die eingesetzten Decoder und das PC-Steuerungsprogramm nicht 100-prozentig harmonierten. Immer wieder gab es Probleme mit verloren gegangenen Schaltbefehlen. Mal wurde eine Weiche nicht gestellt, mal zeigte ein Signal nicht den richtigen Fahrbegriff.
Nicht immer schaltet er alles 100 % fehlerfrei.
Ein bestimmtes Muster bei den Fehlern auszumachen, war gar nicht so einfach. Einziger verbindende Faktor: es trifft nur eine Decoder-Serie eines bestimmten Herstellers.
Um hierüber Klarheit zu bekommen, wird der betroffene Decoder durch ein Ersatzgerät eines anderen Herstellers ersetzt. Mal sehen, ob das die Probleme löst.
Update: leider aber war die Lösung doch nicht so einfach. Der ursprünglich im Verdacht befindliche Decoder war nicht der einzige, der Probleme gemacht hat.
Schließlich kam ich noch auf eine andere Idee: da iTrain die Möglichkeit bietet mehrere Digitalzentralen anzusteuern, habe ich die noch vorhandene CS R zur Steuerung der Weichen und Signale eingespannt.
Steuerung im Doppelpack: links die ECoS für den Fahrbetrieb, rechts die CS R für den Stellbetrieb.