movimentazione delle merci

Gestern konnte endlich auch ein Teilbetrieb bei der örtlichen Güterabfertigung eröffnet werden.

Der erste Mineralwasser-Transport trifft in Porto Limone ein.

Dazu habe ich als Fundament eine Kappa Platte verwendet und als Belagschicht eine aus Depron. Diese wurde graviert und mit Acrylfarben lackiert.

Das Magazin-Gebäude ist ein Kartonbausatz von MKB.

Ganz perfekt ist es doch nicht, aber ein erster Anfang ist gemacht.

In den Berg….

geht es nur mit entsprechenden Einfahrten mit Tunnelportal.

Am Wochenende habe ich mich einmal drangemacht, die Frage der Portale zu klären. Ein Beitrag hierzu war ein Lasercut-Bausatz der Modellbahnunion.

Der Bau des Portals geht einfach und schnell voran. Ein farbliche Nachbehandlung würde sicherlich nicht schaden. Ob ich mich dazu aufraffen kann, ist noch nicht ganz sicher.

Ohne Bahnsteige keine Fahrgäste

Inzwischen konnte ich mit der Erstellung der Bahnsteige beginnen. sie bestehen aus doppellagigen Depronplatten mit einer Stärke von jeweils 4 mm. Das Material findet eigentlich Verwendung bei der Dämmung von Innenräumen, es eignet sich aber auch für den Modellbau. Seine Hauptvorteile: Es lässt sich sehr leicht mit einem scharfen Bastelmesser bearbeiten und hinterlässt dabei keinen Staub oder andere unerwünschte Rückstände.

Hieraus entstehen die Bahnsteige (und mehr)

Der einfachste Weg, die richtigen Schnittkanten zu ermitteln, ist bei dem Projekt Porto Limone das unterlegen der Platten unter die ausgelegten Gleise. (Auch dies spricht wieder einmal mehr für die Verwendung des C Gleissystems und den Verzicht auf Flex-Gleise. So schwer das auch fällt)

Entlang dieser Schnittkante kann es jetzt mit einem scharfen Bastelmesser zur Sache gehen.

Da rein weiße Bahnsteige natürlich völlig irreal sind, folgt jetzt die farbliche Gestaltung. Ich habe mich hier zur Verwendung von Akrylfarben entschieden. zum Einsatz kommen die Farben Dark Green für den Bereich des Schotterbettes, Light Grey für die Oberfläche des Bahnsteiges und Sky Grey für die Randsteine am Bahnsteig zum Gleis hin – alle von Tamiya.

Langsam können die ersten Fahrgäste einsteigen.

In der Summe ist es sicherlich nicht die absolute highend Lösung, aber es ist eine Lösung, die mir persönlich sehr gut gefällt und die sich sehr schnell und einfach realisieren lässt.

Weichenantriebe entstehen

Heute ist mal wieder eine kleine Bastelei dran. Die maßstäbliche Nachbildung von Weichenantrieben nach Vorbild der italienischen FS.

Anprobe: Auch ein Modell-Weichenantrieb sollte passen

Zu Hilfe bei der Umsetzung kommt mir der italienische Modellbahnshop ForaTrains. Hier gibt’s wunderschöne Antriebe im 5er-Pack zum zusammenbasteln.

Noch ein bisschen Farbbehandlung und die kleinen Dinger werden echte Schmuckstücke.

Etwas kleines für zwischendurch

Gestern Nachmittag hatte ich für 30 Minuten noch nichts wirklich vor und überlegte, was man mit der Zeit sinnvoll anfangen könnte.

Da kam mir die letzte Lieferung an Bausätzen gerade recht. Mit dabei waren auch ein paar ganz süße Strandkabinen, mit denen die Badegäste, die zukünftig in Porto Limone ihre Sommerfrische verbringen werden, auch adäquate Umzugsmöglichkeiten haben.

Schnell gebaut: die Strandkabinen in der Urform als Lasercut Bausatz

Gesagt getan: nach weniger als 20 Minuten waren die Teile verbaut und……..

…. können sich wirklich sehen lassen!

Quintessenz: mit wenig Zeit und Einsatz eine schöne entspannende Bastelei.
(Erhältlich bei mkb-modelle.de ⇲)

Ein neues Empfangsgebäude entsteht

Für das Projekt Ferrovia Cisalpina entsteht ein neuer Bahnhof und der benötigt ein neues Bahnhofgebäude.

Die Wahl fiel auf einen Bausatz des Herstellers igra modell aus Tschechien.

Igra Bahnhof

Der Bausatz besteht aus Karton und Holz und ist in LaserCut-Technik gefertigt. Die Ausführung ist sehr akkurat, aber auch sehr aufwändig.

Bild vom Fenster

So bestehen alleine die Fenster aus 5 Einzelteilen!
(Und es gibt eine Menge davon.)

Bild vom gesamten Bausatz

Aber hörte man schon in „Once upon a time in the West“ die Helden sagen:
„..Mit ’nem Bahnhof fängt alles an – mag er auch noch so ….“ aufwändig sein. Und der Bau macht richtig viel Spaß!

Ein Teil der Fenster ist im Gebäude eingebaut.
Erste Probe beim Aufrichten
An Details bleiben keine Wünsche offen: selbst die Dachkonstruktion ist vorhanden.