Die Fa. PECO aus U.K. liefert unter der Nummer LK-7 einen süßen kleinen Bausatz mit dem man schnell eine schicke kleine Unterführung (z.B. auf Bahnsteigen) basteln kann.


Nach ca. 15 Minuten hat man das Ziel erreicht.

Eine Modelleisenbahn südlich der Alpen
Die Fa. PECO aus U.K. liefert unter der Nummer LK-7 einen süßen kleinen Bausatz mit dem man schnell eine schicke kleine Unterführung (z.B. auf Bahnsteigen) basteln kann.


Nach ca. 15 Minuten hat man das Ziel erreicht.
Gestern konnte endlich auch ein Teilbetrieb bei der örtlichen Güterabfertigung eröffnet werden.

Dazu habe ich als Fundament eine Kappa Platte verwendet und als Belagschicht eine aus Depron. Diese wurde graviert und mit Acrylfarben lackiert.
Das Magazin-Gebäude ist ein Kartonbausatz von MKB.


Ganz perfekt ist es doch nicht, aber ein erster Anfang ist gemacht.
geht es nur mit entsprechenden Einfahrten mit Tunnelportal.
Am Wochenende habe ich mich einmal drangemacht, die Frage der Portale zu klären. Ein Beitrag hierzu war ein Lasercut-Bausatz der Modellbahnunion.



Der Bau des Portals geht einfach und schnell voran. Ein farbliche Nachbehandlung würde sicherlich nicht schaden. Ob ich mich dazu aufraffen kann, ist noch nicht ganz sicher.

Es wird Zeit für den oberen Bahnhof von Porto Limone, die Stationen San Carlo Bahnsteige zu erstellen.
Hier möchte ich gerne einen einseitigen Sandbahnsteig, also eine ganz einfache Ausführung, realisieren. Dafür wie geschaffen sind die Bahnsteigkanten von Auhagen mit der Nummer 43588.
Aufgeklebt werden diese auf eine 2 mm Depronplatte. Das ist notwendig, damit es ein optimales Höhenverhältnis zu dem C Gleissystem ergibt.
Die ersten Schritte sind gemacht, fertig geworden ist es leider noch nicht. So gibt es das fertige Resultat erst später zu sehen.

…am neuen Arbeitsplatz für die Modelleisenbahner.

Der heutige Sonntag ist dem Einmessen der Lokomotivflotte gewidmet.

Wichtige Grundvoraussetzung ist aber eine sinnvolle Decodereinstellung. Und da ist so manche Minute schnell mit verbracht.
Hier leisten die jeweiligen Programmiergeräte (auch Programmer genannt) recht nützliche Dienste. Es funktioniert aber auch durch Nutzung der Programmiermöglichkeiten der jeweiligen Digitalzentrale. Bei mir ist es eine ECoS von ESU, aber auch viele andere digitale Centralen bieten hier zahlreiche Möglichkeiten.
Ihr habt es gemerkt: Die letzten Monate hat es hier nichts neues gegeben.
Aber keine Sorge: das Projekt geht natürlich weiter.

Es ist viel los im Werk, denn diverse Loks sollen ein neues Innenleben bekommen. Hintergrund sind die deutlich mehr Funktionen bei Sound und Licht und die gibt’s nur mit aktuellen Decodern.
Das erste Objekt ist eine E636 der FS von Roco. Das Modell ist ein Klassiker! Es entstand vor ca. 30 Jahren, also zu einer Zeit, als an LED‘s überhaupt noch nicht zu denken war.

Die hierzu notwendige Platine ist beim italienischen Hersteller Almrose erhältlich. Es gibt einen direkten Web Shop, der zuverlässig nach Deutschland liefert. Außerdem gibt es zahlreiche andere Händler in Italien, die ihre Wünsche pünktlich und ohne Schwierigkeiten erfüllen können.
Die erstklassigen Einbauanleitungen hierzu sind ebenfalls bei Almrose zum Download erhältlich.
Inzwischen konnte ich mit der Erstellung der Bahnsteige beginnen. sie bestehen aus doppellagigen Depronplatten mit einer Stärke von jeweils 4 mm. Das Material findet eigentlich Verwendung bei der Dämmung von Innenräumen, es eignet sich aber auch für den Modellbau. Seine Hauptvorteile: Es lässt sich sehr leicht mit einem scharfen Bastelmesser bearbeiten und hinterlässt dabei keinen Staub oder andere unerwünschte Rückstände.

Der einfachste Weg, die richtigen Schnittkanten zu ermitteln, ist bei dem Projekt Porto Limone das unterlegen der Platten unter die ausgelegten Gleise. (Auch dies spricht wieder einmal mehr für die Verwendung des C Gleissystems und den Verzicht auf Flex-Gleise. So schwer das auch fällt)

Da rein weiße Bahnsteige natürlich völlig irreal sind, folgt jetzt die farbliche Gestaltung. Ich habe mich hier zur Verwendung von Akrylfarben entschieden. zum Einsatz kommen die Farben Dark Green für den Bereich des Schotterbettes, Light Grey für die Oberfläche des Bahnsteiges und Sky Grey für die Randsteine am Bahnsteig zum Gleis hin – alle von Tamiya.

In der Summe ist es sicherlich nicht die absolute highend Lösung, aber es ist eine Lösung, die mir persönlich sehr gut gefällt und die sich sehr schnell und einfach realisieren lässt.

Dieses Wochenende konnte ich mich relativ konzentriert mit dem Aufbau und Anschluss der SBB-Signale beschäftigen. Ich habe mich hier für Modelle des spanischen Herstellers MAFEN entschieden. Es handelt sich um hoch detaillierte und von der Optik her sehr ansprechende Modelle.

Die Montage ist denkbar einfach. Mit einem 5 mm Bohrer wird ein entsprechendes Loch in die Grundplatte gebohrt. danach können die Kabel nach unten weg geführt werden.
Spannender ist die Ansteuerung der Signale. MAFEN hat sich für eine recht einfache Ausführung mit ultradünnen Drähtchen und angelöteten Widerstanden entschieden.
Da in Porto Limone Digitaltechnik am Werk ist, war die Herausforderung den Digital Dekoder dorthin platzieren zu können, wo möglichst keine Verlängerungskonstruktionen notwendig wurden. Bei Ausfahrtsignalen ist das nicht so schwer, da sie meist relativ blockweise platziert werden.
Gesteuert werden sie mit QDecoder. Dieser Anbieter hat sich auf sehr vielfältige Signalkombinationen nach zahlreichen europäischen Vorbildern spezialisiert. Sie lassen sich mit einem dazu erhältlichen Programmiergerät / Software sehr schnell und einfach auf fast jedes vorbildliches Signalbild einstellen.


Aktuell erfolgt die Ausrüstung der Weichen mit Servo-Antrieben.

Dies hat verschiedene Vorteile
Einzelheiten werden demnächst hier berichtet.